• Das Kaufhaus wurde 1880 von den Kaufleuten Caspar Ulrich Nadler und Moses Marx gegründet. Bis in die heutige Zeit hat es nichts von seinem Glanz verloren. Der Name NAMA setzt sich aus den Nachnamen der gründer zusammen und ist zur Marke gewurden.Nach dem Tode von David Marx dem letzten Mitglied aus den Gründerfamilen kaufte es Eisenbieg.


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  • Eyck Vermehren, der das Please login to see this link. betreiebt, sieht sich mal bei der Konkurrenz um, was es da so alles gibt und zu welchen Preisen - natürlich hätte er auch Lehrlinge oder Angestellte schicken können für diese Aufgabe, aber er wollte sich selbst mal blicken lassen.

  • Nachdem dem Inhaber berichtet, das ein Konkurrent höchstselbst das Haus besuche , lässt es sich Casimir nicht nehmen, den Gast persönlich zu begrüßen und durch das Haus zuführen.

    Casimir Eisenbieg hatte man, obwohl der Ältere , nach Wiedemünde entsannt, das NAMA zu führen.

  • sprach, es war nicht feindselig und er hatte zuvor auch ein paar höfliche Komplimente gemacht, wie sich das so gehrört, Vermehren war kein Mensch, der Konkurrenten leidenschaftlich haßte, er hatte eher die Haltung "Leben und leben lassen", aber jetzt hatte er doch das Bedürfnis, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen


    Na wenn jetzt Korland nach den Wahlen abzieht, dann werden Sie vielleicht Probleme bekommen... Nicht, daß man ihnen die Scheiben einschlägt oder so, aber ob die Leute dann noch mit einem korischen Unternehmen und korischen Waren etwas zu tun haben wollen, wenn sie es nicht mehr müssen!?

  • Lächelt freundlich.

    Ach wissen Sie Herr Vermehren, davor habe ich keine Angst und die Glaser wollen ja auch Leben.

    Außerdem kenne ich hier genug herrschaften, welche sich vor nich stellen würden. Ja freilich wenn es mein mitunter recht ungestümer Bruder wäre , sehe es wohl estwa düster aus, aber so.

    Andererseits , vor dem Einwerfen von Scheiben sind wir beide nicht gefeit

    Was mein lieber Herr Vermehren , wollen wir verkaufen, wenn nicht ausländische Waren. Mit dem bischen was wir selbst haben, Gemüse , Obst und Fisch , kommen wir beide auf keinen grünen Zweig.

    Desweitren setze ich darauf, das die alte Ordnung, die Ordnung der Hanseaten ,wiederhergestellt wird.

    Wie ist es ihnen den in der schweren Zeit ergangen?

    Casimit schätze die Konkutenz, als Ansporn seines Tuns, im allgemeinen und hier hier wie bei Vermehren ,als anständigen und fairen Geschäftsmann insbesondren.

  • Ja, das ist wohl wahr wobei die Lage meines Hauses in dieser Hinsicht Vor- und Nachteile hat, im Normalfall ist es in der Altstadt ruhiger, aber wenn Krawall ist, dann wegen des Rathauses gleich so richtig und die engen Straßen machen es nicht besser.


    Ich kann nur hoffen, daß nach der Wahl vernünftige Leute rankommen, leider haben sich die traditionellen - ich will mal sagen - "staatstragenden" Parteien selbst etwas desavouiert, indem sie alte Köpfe an die Front gestellt haben, obwohl Sieveking und Fedder gleichermaßen bei der Bewältigung der Krise versagt haben. Bei den neuen Parteien weiß man noch nicht so ganz, woran man ist und was da zu erwarten ist und so weiter.


    Ja, das ist wohl wahr, daß das Sortiment eng ausfiele, wenn wir nur unsere eigenen Produkte verkaufen könnten, aber ich kann die korischen Waren aus dem Sortiment nehmen, wenn Sie das tun, bekommen Sie doch Ärger mit ihrem Schündler und den Korporationen. Es weiß doch im Grunde jeder, daß es in Korland kein freies Unternehmertum gibt, sondern nur Betriebsführer, denen die Regierung und die Korporationen weitgehend vorschreiben können, was sie zu tun haben.


    Nun, mir ist es natürlich schlechter ergangen als Ihnen, denn die Altstadt war ja ohen Strom und Wasser und regelmäßige Belieferung mit Waren, so daß ich im Grunde nur noch mit wenigen Leuten einen Rumpfbetrieb aufrechterhalten konnte bzw. zeitweise war das Geschäft auch ganz zu. Wenn ich kein Kapital im Ausland hätte, wäre mein Vermögen jetzt wohl auf das Kaufhaus selbst und Immobilien geschrumpft. Jetzt geht es mir vielleicht etwas besser, da ich jetzt sowohl korische als auch Masowische Waren verkaufen kann und gegen frei konvertierbare Devisen sogar darüber hinaus, seit die Sektorengrenzen wieder frei passierbar sind.

  • Naja , mein Lieber ganz so ist es dann wohl foch nicht, im Kortlomd, es gibt dort schon freie Unternehmer undd die haben auch gewissen Macht.

    Der Herr Schündler ist ja selbst Unternehner, sich wird es aber schon gewisse Vorgaben geben.

    Was unste hiesige Situation betrifft, setze ich auf die Neuen, den in einen haben Sie Recht die alten haben versagt.

  • Ich glaube, das reden Sie sich ein bißchen schön, wenn ich offen sein darf. Aber an Ihrer Stelle, würde ich es vielelicht auch tun.


    nickte und schmunzelte


    Aber mal ehrlich: So etwas wie Eigentum gibt es doch bei Ihnen in Korland im eigentlichen Sinn gar nicht, denn als Eigentümer kann ich mit etwas, das mir gehört nach Belieben verfahren und muß nicht die Regierung und die Berufskollegen fragen, ich kann die Maschinen einsetzen die ich mag und muß nicht fragen, ob jemand im Inland welche produziert, und kann für meine Waren die Preise nehmen, die ich will.


    dachte kurz nach


    In Korland herrscht wohl die Vorstellung, wenn ich es richtig sehe, daß man den Reichen nichts wegnehmen soll und darf, das ihnen gehört, weil das schon immer so war, daß es Reiche gibt - ähnlich wie man den Hut aufsetzt, wenn man außer Haus geht und ihn wieder abnimmt, wenn man eine Wohnung betritt. Aber ein freier Unternehmer kann machen, was er will, investieren wie er will, das geht in Korland eben nicht und darum ist Korland in meinen Augen auch so arm im Schnitt, weil Leute regieren, die nicht wollen, daß sich viel ändert, oder daß Korland Teil des Weltmarktes wird. Korland ist die Welt des "aber das hat man doch schon immer so gemacht" und "ja wo kommen wir denn da hin".


    hielt ein


    Vielleicht ist Schündler mit seinem Studium in USA etwas liberaler, aber wenn ich an den alten Degenberg denke, der nahezu jeden aber auch jeden ernsthaften technischen und gesellschaftlichen Fortschritt absichtlich und systematisch um Jahrzehnte verzögert hat und dann die Grenzen so dicht gemacht hat, wie es nur irgendwie ging als er in betagten Jahren die 68er erlebte...


    wechselte dann auf das andere Thema


    In der Frage der Parteien bleibt wohl nur auf die Neuen zu setzen und zu hoffen, daß sie ggf. mit den alten zusammen was auf die Beine stellen. Wenn ich gewußt hätte, daß es bei den Bürgerlichen Sieveking wird, hätte ich vielleicht selbst meinen Hut in den Ring geworfen...

  • Lacht ebenfalls.


    Nee ,mein Lieber nur habe Ihnen recht aufmerksam zugehört, ohne unterbrechen zu wollen.

    Darf ich Sie in unser Cafe einladen?

    Stellen sie sich meine Überraschung vor als ich fas Haus übernahm unf das Cafe vorfand. Natürlich hatte ich bereits davon gehört das einige Kaufhäuser so etwas hätten, jedoch nie gesehen.

    Ich Fragen beantworze ich ich Ihnen dann gern bei einen guten Kaffee und eventuell ein Cognac, so es belieben?


    Casimir deute freundlich in die Richtung, aus der es nach Kaffee duftet.

  • Na, dann ist ja gut.


    schmunzelte erneut


    Gerne, einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen esse und trinke ich doch gerne.


    Daß es das in Korland unbekannt ist, das ist bestimmt auch, der Korporatismus, weil zwei verscheidene Korporationen und so...


    wobei Vermehren nicht sicher wußte, ob es nicht doch auch in Korland Kaufhäuser mit Café gab, aber er glaubte, daß es wohl nur so sein könne


  • Vor dem "NAMA" kommt es zu einer Kundgebung tendenziell linksgerichteter Einwohner der Stadt, die Leute postieren sich vor dem Eingang und versuchen so zu verhindern, daß Kunden das Kaufhaus betreten können, weil es sich um einen korischen Eigentümer handle und bei Faschisten kaufe man nicht, so die Teilnehmer. Kunden, die das Gebäude verlassen wollen, hindert man allerdings nicht.

    Diese ID erzählt das Geschehen, das nicht direkt von Spielern und ihren Figuren oder deren unpersönlichen Accounts ausgeht.

    Hinweis:

    Die Äußerungen dieser ID sind verbindlich, aber natürlich kann im SimOff drüber geredet werden, denn niemand ist unfehlbar.

  • Bedankt sich für den Anruf und läßt Eisenbieg wissen, daß die Stadt nicht unter korischer Verwaltung stehe und er sich daher zunächst an die wiedemündeschen Behörden wenden müsse, aber er natürlich mit Kaisersburg Rücksprache nehmen werde und weitersehen müsse, was man tun kann, wenn die wiedemündesche Regierung keine Maßnahmen ergreife.

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