Demokratische Volksrepublik Hsinhai

Das sich ehemals in einem halbkolonialen Status befindliche Fürstentum Hsinhai (Nach Pinyin "Xinhai") wurde durch den Sieg einer Rebellenarmee 1972 unabhängig und kommunistisch. Im Tartastan-Krieg 2008 erwarb es dazu noch Ostartastan, das heute als tartarische Volksrepublik bei Hsinhai ist. In Krieg gegen Heijan fiel es zeitweilig nahezu gänzlich an Heijan, das daraufhin ein Marionettenregime einsetzte. Im Laufe der Zeit eroberten die Kommunisten und mit Ihnen verbündete Gruppen jedoch im Partisanenkampf weite Teile Hsinhais durch Aufstände und Nichtausübung der Macht durch das Marionettenregime zurück. Bei den Aufständischen sind zur Zeit die Autonome Tatarische Volksrepublik, der Löwenanteil der Provinz Schaugwan, der größte Teil von Landschou, der Norden der Provinz Nantong, bei der Marionettenregierung sind die Hauptstadt Hwangdschou, die Stadtprovinz Hsinanhaindjin (ehemals Victoria de Xinhai), die Insel Tschengnin/Schikoku, der Süden der Provinz Nantong, der Süden von Landschou, ein kleiner Teil der Provinzen Provinz Schaugwan.