Beiträge von Sun Da

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    Der Präsident sitzt an seinem Schreibtisch, tief über Akten gebeugt. Als er gerade einen neuen Stapel anfangen will, bemerkt er in verschiedenen Körperregionen Taubheitsgefühle, es bginnt, schwarz vor seinen Augen zu werden. Mit letzter Kraft kann er noch die Sprechnlage betätigen, aber ein Wort bekommt er nicht mehr heraus. Am anderen Ende der Leitung hört man denn auch nur noch einen lauten Schlag von einem zu Boden sinkenden Körper.


    Die sofort herbeigeilte Sekretärin finden den bewusstlosen Sun Da. Die schnellst möglich herbeigrufenen Rettungskräfte schaffen ihn ins beste Krankenhaus der Stadt - unter strengster Geheimhaltung; denn agr nicht auszudenken, was passiert, wenn dies an die Öffentlichkeit gerät. Nur die obersten Spitzen der Partei werden informiert.[/sim]

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    Die Staatssicherheitskräfte greifen ein, bevor der Zug den Präsidentenpalast erreichen kann. Mit Tränengas und Wasserwerfern werden die Demonstranten auseinandergetrieben, nachdem "freundliche" Aufforderungen keine Wirkung zeigten.[/sim]

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    Auch in der Stadt Sunya war der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. zu empfangen. Dieser, die bereits im Internet kursierenden Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. und das nun erhoffte EIngreifen des Kaiserreiches ermutigen Oppositionsgruppen spontan auf die Straße zu gehen und für ein Ende des politisch kommunistischen Separatstaates Sunya zu demonstrieren. Nach kurzer Zeit schließen sich immer mehr Menschen an, die langsam nun zum Präsidentenpalast ziehen.[/sim]

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    In der Früh sind in verschiedenen Internetangeboten Aufrufe des Inhaltes zu lesen gewesen, die Brüder und Schwestern in Mique-Tsao bei ihrem Kampf für die Freiheit zu unterstützen und gleichsam für die Demokratisierung Sunyas - was in diesem Sinne auch immer dem Aufruf der Wiedervereinigung mit dem Kaiserreich gleichkommt - auf die Straße zu gehen. Die Staatsmacht geht vor, wie sie bei solchen Angelegenheiten immer vorgeht: die entsprechenden Angebote werden erst einmal abgeschaltet und von diesen "Schmierereien" gesäubert, um dann wieder ans Netz zu gehen. Doch dieses Mal sind kurze Zeit später ähnliche Dinge erneut zu lesen. Daraufhin werden die Seiten vollständig gesperrt.[/sim]

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    Die Zentrale Militärkommission ist zusammengetreten, um über die Lage in Mique-Tsao zu beraten. Sollte es dort zu einem Aufstand kommen, befürchtet man starke Rückwirkungen auch auf Sunya. Vor allem die Xinhainesen machen einmal wieder Sorgen, ihre unberechnbaren Handlungen könnten weitaus schlimemres hervorrufen.[/sim]

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    Mittlerweile ist der Großteil des Heeres und der Luftwaffe irgendwie in das Manöver eingebunden, sei es durch direkte Beteilugung oder durch logistische oder verwalterische Tätigkeiten. Reservisten sind eingezogen worden. Ganze Landstriche gleichen einem wahren Heerlager, für die Zivilbevölkerung ergeben sich wie jedes Jahr unermessliche Einschränkungen.


    An einigen Stellen stehen Angehörige und Gerät der Chinopischen Sozialistischen Volksarmee in voller Alarmbereitschaft, vollständig aufmunitioniert und kampfbereit nur wenige hundert Meter von der Demarkationslinie zum Kaiserreich entfernt. Die gesamte geballte Kampfkraft der Volksarmee ist nach Westen gerichtet. Kampfpiloten müssen immer wieder aufpassen, dass sie sie mit ihren Maschinen nicht unbeabsichtigt überfliegen, hätte dies doch ungeahnte Folgen ...


    Auch auf See beginnt das Manöver allmählich.[/sim]

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    Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen für das traditionelle Frühjahrsmanöver derChinopischen Sozialistischen Volksarmee Sun'Ya, welches am Freitag beginnen wird. An dieser mit allem Drum und Dran rund zwei Wochen andauernden Militärübung werden große Teile aller drei Teilstreitkräfte teilnehmen.


    Im Verlauf des Manövers werden immer mindestens zwei Szenarien durchgespielt: für das Heer und die Luftwaffe stellt sich die Aufgabe, einen von Westen schnell vordringenden Feind - der natürlich über die technologischen Fähigkeiten der Kaiserlichen Streitkräfte verfügt - zum Stehen zu bringen; die Marine und spezielle Verbände der anderen Teilstreitkräfte dagegen spielen die Verteidigung der Küste und das Verhindern einer amphibische Landung durch.[/sim]

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    "Die Staatsflagge der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya zeigt einen in Gold gehaltenen fünfzackigen Stern umrunden von einem Kranz aus Reisähren auf roten Grund." (Art. 60 S. 1 der Verfassung)


    Die aktuelle Staatsflagge wird berteits seit 1940 verwendet. Die rote Farbe des Tuches steht für den Kommunismus, aber auch für Glück. Der Stern symbolisiert die Führung der Chinopischen Revolutionären Volkspartei Sunyas, der Reisährenkranz wiederum die Lebensgrundlage des Volkes.
    Die gelbe Farbe des Sterns und des Kranzes stehen für Chinopien bzw. den Herrschaftsanspruch über das gesamte Reich der Mitte.

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    Amt Tage nach der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. vor dem Volkskongress in Xinhai und den darin enthaltenen offenen Drohungen tritt in Sun'Ya die Zentrale Militärkommission zusammen, um den Fall zu beraten, wobei ein jeder davon ausgeht, dass dies nur propagandistische Floskeln waren.[/sim]

    Gesamtfläche (km2): 195.501


    Demographie


    Hauptstadt: Sunya
    Bevölkerung: 72.586.900
    Bevölkerung je km2: 371
    Städteeinwohner: 47.531.900
    Urbanisierung (%): 65,48
    Durchschnittsalter: 32,70
    Bevölkerung 0-14 Jahre: 15.111.900
    Bevölkerung 15-64 Jahre: 51.839.800
    Bevölkerung über 65 Jahre: 5.635.200
    Bevölkerungsanteil 0-14 Jahre (%): 20,80
    Bevölkerungsanteil 15-64 Jahre (%): 71,40
    Bevölkerungsanteil über 65 Jahre (%): 7,80
    Bevölkerungswachstum (%): 0,94
    Geburtsrate je 1000 Einwohner: 13,14
    Sterberate je 1000 Einwohner: 6,97
    Migration netto: - 0,39
    Verhältnis Männer/Frauen: 1,05
    Fertilität: 1,72
    Säuglingssterblichkeit je 1000 Neugeborene: 22,98
    Lebenserwartung Männer (Jahre): 70,94
    Lebenserwartung Frauen (Jahre): 74,61


    Gesundheit


    Ärzte: 116.900
    Ärzte je 1000 Einwohner: 1,61
    Tägliche Nahrungsaufnahme (cal) je Einwohner: 2.890


    Bildung
    Analphabeten (Bevolkerung über 14 Jahre): 528.800
    Analphabeten (%) (Bevolkerung über 14 Jahre): 0,92


    Sprache


    Amtsprache: Chinopisch


    Religion


    Überwiegende Religionsgruppe: Agnostiker


    Wirtschaft (ohne Meiguiqiao)


    BIP ($): 409.043.288.600
    BIP ($) je Einwohner: 5.635
    BIP ($) Kaufkraftparität: 530.120.102.000
    BIP ($) je Einwohner Kaufkraftparität: 7.303
    Anteil der Landwirtschaft am BIP (%): 9,61
    Anteil der Industrie am BIP (%): 32,78
    Anteil der Dienstleistungen am BIP (%): 57,61
    Kaufkraft eines US$: 1,296
    Arbeitskräfte: 45.308.700 // 62,42
    Arbeitslosigkeit: 1.314.000
    Arbeitslosigkeit (%): 2,9
    Export ($): 73.240.182.100
    Import ($): 79.462.061.500
    Export ($) je Einwohner: 1.009
    Erödlproduktion (Barrel pro Tag): 245.000
    Erdölverbrauch (Barrel pro Tag): 584.700
    Erdölverbrauch (Barrel pro Jahr je Einwohner): 2,94
    Anbaufläche (km²): 63.200
    Anbaufläche (%): 32,33
    Anbaufläche pro Einwohner (ha): 0,09
    Holzgewinnung (cbm): 249.243.300
    Holzgewinnung (cbm) je 1000 Einwohner: 343
    Rinder (Stück): 3.098.100
    Rinder je 1000 Einwohner (Stück): 43
    Schweine (Stück): 20.543.000
    Schweine je 1000 Einwohner (Stück): 283
    Fischfang (t): 1.872.100
    Fischfang (kg) je Einwohner: 25,79


    Kommunikation (ohne Meiguiqiao)


    Telefonanschlüsse: 22.354.600
    Telefonanschlüsse je 1000 Einwohner: 307,97
    Mobilfunkgeräte: 26.789.600
    Mobilfunkgeräte je 1000 Einwohner: 369,07
    Rundfunkgeräte: 25.463.500
    Rundfunkgeräte je 1000 Einwohner: 350,80
    Fernsehgeräte: 37.600.000
    Fernsehgeräte je 1000 Einwohner: 518,00
    Computer: 4.432.900
    Computer je 1000 Einwohner: 61,07
    Internetnutzer: 7.548.300
    Internetnutzer je 1000 Einwohner: 103,99



    Transport


    PKW: 5.227.700
    PKW je 1000 Einwohner: 72,02


    Militär


    Streitkräfte (Truppenstärke): 505.000
    Verteidigungsausgaben ($): 30.805.000.000
    Verteidigungsausgaben ($) je Einwohner: 424
    Verteidigungsausgaben (in % des BIP): 7,53
    Verteidigungsausgaben je Soldat ($): 61.000

    Sūnyá Qín Shèhuìzhǔyìgònghéguó Xiànfǎ
    Verfassung der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya
    vom 22. März 1993,
    geändert am 18. August 2012.


    Präambel
    Im Jahre 1940 haben die Volksmassen aller Nationalitäten Chinopiens in Sunya durch ihren aufopferungsvollen und heroischen Kampf für die Unabhängigkeit, Freiheit und Demokratie den auswärtigen Imperialismus aus Sunya vertrieben. Angeführt durch die Chinopische Revolutionäre Volkspartei unter ihrem Vorsitzenden Sun Wen haben sie den großen Sieg errungen und die Chinopische Sozialistische Republik Sunya ausgerufen, die auf Ewig frei ist von Imperialismus, Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus.
    Doch die revolutionäre Aufgabe aller Nationalitäten Chinopiens ist noch nicht vorüber. In Sunya wurde Schritt für Schritt der Übergang der Gesellschaft zu einer sozialistischen vollzogen, die Umgestaltung des Privateigentums ist hier abgeschlossen. Doch in anderen Gebieten Chinopiens herrschen immer noch Feudalismus, Imperialismus und Unterdrückung. Ein jeder Teil Chinopiens ist Teil des geheiligten Territoriums der Chinopischen Sozialistischen Republik, deren heilige Pflicht es ist, die Wiedervereinigung der Heimat unter der Herrschaft des Volkes und den sozialistischen Errungenschaften zu vollenden.



    Abschnitt 1 – Grundlegendes


    Art. 1
    In der Chinopischen Sozialistische Republik Sunya gehört alle Macht dem Volk. Der Staat steht unter der demokratischen Diktatur des Volkes, die von der Arbeiterklasse aufbauend auf dem Bündnis zwischen Arbeitern und Bauern innerhalb der Chinopischen Revolutionären Volkspartei Sunya geführt wird.


    Art. 2
    Das sozialistische System unter das grundlegende System der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya. Die Staatsorgane wenden das Prinzip des Demokratischen Zentralismus an.


    Art. 3
    Alle Nationalitäten innerhalb der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya sind gleichberechtigt. Minderheiten genießen den Schutz des Staates.


    Art. 4
    Die Grundlage des sozialistischen Wirtschaftssystems des Staates ist das sozialistische Gemeineigentum an den Produktionsmitteln, das heißt das Volkseigentum und das Kollektiveigentum der werktätigen Massen. Mit dem sozialistischen Gemeineigentum wird das System der Ausbeutung von Menschen durch Menschen abgeschafft, und es wird das Prinzip "Jeder nach seiner Fähigkeit, jedem nach seiner Arbeitsleistung" praktiziert. Im Anfangsstadium des Sozialismus hält das Land an einem grundlegenden Wirtschaftssystem fest, in dem das Gemeineigentum dominiert, sich aber verschiedene Eigentumsformen nebeneinander entwickeln, und es hält an einem Verteilungssystem fest, in dem die Verteilung nach Arbeitsleistung dominiert, aber verschiedene Verteilungsmethoden nebeneinander existieren.


    Art. 5
    Die staatseigene Wirtschaft, das ist die sozialistische Wirtschaft unter Volkseigentum, ist die dominierende Kraft in der Volkswirtschaft. Der Staat gewährleistet die Konsolidierung und Entwicklung der staatlichen Wirtschaft


    Art. 6
    Bodenschätze, Gewässer, Wälder, Berge, Grassteppen, Ödland, Strände und andere Naturressourcen gehören dem Staat, das heißt, sie sind Volkseigentum, mit der Ausnahme von Wäldern, Bergen, Grassteppen, Ödland und Stränden, die gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Kollektiveigentum gehören.


    Art. 7
    Der Boden in den Städten ist Staatseigentum. Der Boden auf dem Lande und in den Vororten der Städte ist Kollektiveigentum, mit Ausnahme der Teile, die entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen dem Staat gehören. Grundstücke und Parzellen zur privaten Nutzung auf Acker- und Bergland sind ebenfalls Kollektiveigentum.


    Art. 8
    Der Staat kann, wenn es das öffentliche Interesse in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften erfordert, Grund und Boden für seine Erfordernisse enteignen oder beschlagnahmen und soll für diese Grundenteignung oder -beschlagnahme Entschädigungen erteilen.


    Art. 9
    Weder eine Organisation noch ein Individuum darf Grund und Boden in Besitz nehmen, kaufen oder verkaufen, oder auf andere Weise gesetzwidrig andern überlassen. Das Recht der Benutzung von Grund und Boden kann in Übereinstimmung mit dem Gesetz übertragen werden.


    Art. 10
    Alle Organisationen und Individuen, die Boden nutzen, müssen rationell davon Gebrauch machen.


    Art. 11
    Die an den Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gebundenen, nicht auf Gemeineigentum beruhenden Wirtschaftssektoren der Individualwirtschaft und der Privatwirtschaft sind wichtige Bestandteile der sozialistischen Marktwirtschaft. Der Staat schützt die gesetzmäßigen Rechte und Interessen des nicht-öffentlichen Sektors der Wirtschaft ebenso wie die des individuellen und privaten Sektors der Wirtschaft.


    Art. 12
    Das sozialistische öffentliche Eigentum ist geheiligt und unantastbar. Das gesetzmäßige private Eigentum der Bürger ist unverletzlich. Der Staat schützt, in Übereinstimmung mit dem Gesetz, die Rechte der Bürger auf privates Eigentum und Erbschaft. Der Staat kann, wenn es das öffentliche Interesse in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften erfordert, privates Eigentum für seine Erfordernisse enteignen oder beschlagnahmen und soll für diese Enteignung oder -beschlagnahme Entschädigungen erteilen.


    Art. 13
    Die Chinopische Sozialistische Republik Sunya erlaubt auswärtigen Unternehmen, anderen auswärtigen Wirtschaftsorganisationen oder auswärtigen Individuen, innerhalb der Sozialistischen Republik zu investieren oder mit Betrieben oder anderen Wirtschaftsorganisationen in verschiedener Form wirtschaftlich zu kooperieren, sofern dies den gesetzlichen Bestimmungen der der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya entspricht.


    Art. 14
    Die Chinopische Sozialistische Republik Sunya gliedert sich in die Präfekturen Sunya, Ki'ang, Ho'min, Wa'an und Kaifeng und der Sonderpräfektur Meiguiqiao. Das Nähere bestimmt ein Gesetz.


    Abschnitt 2 – Die Bürgerrechte


    Art. 15
    Der Staat respektiert und schützt die Menschenrechte.


    Art. 16
    Ein jeder, der die Staatsbürgerschaft der Chinopischen Sozialistischen Republik besitzt, ist ihr Bürger. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich.


    Art. 17
    Die Bürger der Chinopischen Sozialistischen Republik besitzen des aktive und passive Wahlrecht in Übereinstimmung mit den Gesetzen und genießen die Freiheit der Rede, der Publikation, der Versammlung, der Vereinigung und Demonstrationen.


    Art. 18
    Alle Bürger genießen die Freiheit der Religion. Der Staat schützt normale religiöse Tätigkeiten. Niemand darf eine Religion dazu benutzen, Aktivitäten durchzuführen, die die öffentliche Ordnung stören, die körperliche Gesundheit von Bürgern schädigen oder das Erziehungssystem des Staates beeinträchtigen. Die religiösen Organisationen und Angelegenheiten dürfen von keiner auswärtigen Kraft beherrscht werden.


    Art. 19
    Die persönliche Würde der Bürger ist unverletzlich. Jegliche Form von Beleidigung, Verleumdung oder falscher Anschuldigung und Diffamierung von Bürgern ist verboten.


    Art. 20
    Die Wohnungen der Bürger sind unverletzlich. Rechtswidrige Haussuchung oder rechtswidriges Eindringen in die Wohnungen von Bürgern ist verboten.


    Art. 21
    Die Freiheit und das Geheimnis der Korrespondenz der Bürger sind gesetzlich geschützt. Keiner Organisation oder Einzelperson ist gestattet, die Freiheit und das Geheimnis der Korrespondenz von Bürgern aus irgendeinem Grund zu verletzen, abgesehen von solchen Fällen, in denen aufgrund der Bedürfnisse der staatlichen Sicherheit oder zwecks Aufklärung von Straftaten die Organe für öffentliche Sicherheit oder die Organe der Staatsanwaltschaft gemäß den gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren eine Zensur der Korrespondenz vornehmen dürfen.


    Art. 22
    Der Staat führt gemäß den gesetzlichen Bestimmungen das Ruhestandsystem für die Arbeiter und Angestellten der Betriebe und Institutionen und für die Funktionäre der Staatsorgane durch. Der Lebensunterhalt der Menschen im Ruhestand wird durch den Staat und die Gesellschaft gesichert.


    Art. 23
    Die Bürger haben das Recht auf materielle Unterstützung von Seiten des Staates und der Gesellschaft im Alter, in Krankheitsfällen oder bei Arbeitsunfähigkeit. Der Staat sorgt für die Ausweitung der Sozialversicherung, der sozialen Unterstützung und der medizinischen und hygienischen Dienstleistungen, die alle für den Genuss dieses Bürgerrechts unerlässlich sind. Der Staat und die Gesellschaft sichern den Lebensunterhalt von invaliden Armeeangehörigen, gewähren den Familienangehörigen der Märtyrer Beihilfe und behandeln die Familienangehörigen des militärischen Personals mit Vorzug.


    Art. 24
    Die Bürger sind verpflichtet, die Einheit des Landes und die Geschlossenheit all seiner Nationalitäten zu sichern.



    Abschnitt 3 – Die Nationalversammlung


    Art. 25
    Die Chinopische Nationalversammlung ist das höchste Organ der Staatsmacht.


    Art. 26
    Ihre 600 Mitglieder werden entsprechend dem Gesetz auf ein Jahr gewählt.


    Art. 27
    Sie tritt mindestens zweimal pro Jahr auf Einberufung ihres Ständigen Ausschusses zusammen.


    Art. 28
    Der Ständige Ausschuss besteht aus dem Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung, dessen Stellvertreter und den weiteren Mitgliedern. Seine Amtszeit entspricht derjenigen der Chinopischen Nationalversammlung. Sofern die Amtszeit des Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung oder dessen Stellvertreter durch Tod, Rücktritt, Verlust der Mitgliedschaft in der Chinopischen Nationalversammlung oder Amtsenthebung vorzeitig endet, wird für den verbleibenden Zeitraum der Amtszeit ein Nachfolger gewählt. Der Vorsitzende der Chinopischen Nationalversammlung leitet die Arbeit des Ständigen Ausschusses und trägt hierfür die Verantwortung.


    Art. 29
    Die Chinopischen Nationalversammlung und der Ständigen Ausschuss üben die Legislativgewalt aus.


    Art. 30
    Die Chinopische Nationalversammlung übt folgende Funktionen und Gewalten aus:
    1. Gesetzgebung,
    2. Änderung der Verfassung,
    3. Verabschiedung des Haushaltes,
    4. Entscheid über Krieg und Frieden,
    5. Wahl des Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung und dessen Stellvertreter aus ihren Reihen,
    6. Wahl der übrigen Mitglieder des Ständigen Ausschusses aus ihren Reihen,
    7. Wahl des Ministerpräsidenten,
    8. Bestätigung der Minister,
    9. Wahl der Richter des Chinopischen Volksgerichtes und den Mitgliedern der Chinopischen Volksstaatsanwaltschaft,
    10. Wahl der Mitglieder des Wirtschaftsrates,
    11. Amtsenthebungen.


    Art. 31
    Der Ständige Ausschuss übt folgende Funktionen und Gewalten aus:
    1. Einberufung der Chinopischen Nationalversammlung,
    2. Leitung deren Sitzungen und Bestimmung der Tagesordnung,
    3. Gesetzgebung während der Zeit des Nichtzusammentritts der Chinopischen Nationalversammlung,
    4. Auslegung der Verfassung und Überprüfung ihrer Durchführung,
    5. Überwachung der Arbeit der Organe des Staates und Forderung deren Rechenschaft im Namen der Chinopischen Nationalversammlung,
    6. Ausschreibung und Durchführung der Wahlen zur Nationalversammlung,
    7. alle anderen ihm von der Chinopischen Nationalversammlung übertragenen Aufgaben.


    Art. 32
    Die Chinopische Nationalversammlung und der Ständige Ausschuss fällen ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen.


    Art. 33
    Änderungen der Verfassung müssen vom Ständigen Ausschuss vorgeschlagen und mit mindestens zwei Drittel der abgegebenen Stimmen in der Chinopischen Nationalversammlung beschlossen werden.


    Art. 34
    Die Arbeitsweise der Chinopischen Nationalversammlung und des Ständigen Ausschusses werden gesetzlich bestimmt.



    Abschnitt 4 – Der Vorsitzende der Chinopischen Nationalversammlung


    Art. 35
    Der Vorsitzende der Chinopischen Nationalversammlung vertritt die Chinopische Sozialistische Republik Sunya nach innen und außen.


    Art. 36
    Er verkündet die Beschlüsse der Chinopischen Nationalversammlung oder des Ständigen Ausschusses.


    Art. 37
    Er schließt gemäß den Beschlüssen der Chinopischen Nationalversammlung oder des Ständigen Ausschusses Verträge, erklärt Krieg und Frieden und ernennt die Amtsträger.


    Art. 38
    Er ruft gemäß den Beschlüssen der Zentralen Militärkommission das Kriegsrecht und den Notstand aus. Darüber hinaus verleiht er staatliche Orden und sonstige Ehrungen und übt das Recht der Gnadengewährung aus. Er entsendet die Gesandten der Chinopischen Spzialistischen Republik Sunya und empfängt die Gesandten auswärtiger Staaten.



    Abschnitt 5 – Die Regierung


    Art. 49
    Die Regierung der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya setzt sich zusammen aus dem Ministerpräsidenten und den Ministern. Sie müssen alle das aktive und passive Wahlrecht genießen.


    Art. 40
    Die Amtszeit des Ministerpräsidenten und der Minister entspricht derjenigen der Chinopischen Nationalversammlung. Sofern die Amtszeit durch Tod, Rücktritt oder Amtsenthebung vorzeitig endet, wird für den verbleibenden Zeitraum der Amtszeit ein Nachfolger gewählt.


    Art. 41
    Der Ministerpräsident schlägt der Chinopischen Nationalversammlung die Minister vor. Einer der Minister wird zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten gewählt.


    Art. 42
    Der Regierung ist die gesamte administrative Verwaltungsbefugnis übertragen.



    Abschnitt 6 – Die Streitkräfte und die Zentrale Militärkommission


    Art. 43
    Die Streitkräfte der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya, die Chinopische Sozialistische Volksarmee Sunya, gehören dem Volk. Ihre Aufgaben sind, die Landesverteidigung zu festigen, Aggressionen abzuwehren, das Vaterland zu verteidigen, die friedliche Arbeit der Bevölkerung zu sichern, am Aufbau des Landes teilzunehmen und mit großem Einsatz dem Volk zu dienen. Der Staat verstärkt den Aufbau einer revolutionären, modernen und regulären Streitmacht, um die Kraft der Landesverteidigung zu erhöhen.


    Art. 44
    Es ist die heilige Pflicht eines jeden Bürgers, das Vaterland zu verteidigen und jeglicher Aggression Widerstand zu leisten. Es ist die Ehrenpflicht der Bürger, dem Gesetz entsprechend Militärdienst zu leisten.


    Art. 45
    Die Volksarmee untersteht dem Oberbefehl des Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung.


    Art. 46
    Die Landesverteidigung, die übrige Erfüllung der Aufgaben der Streitkräfte sowie die Verteidigungspolitik werden durch die Zentrale Militärkommission koordiniert. Diese setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung, dessen Stellvertreter, dem Ministerpräsidenten, den für die auswärtigen Beziehungen, das Innere und die Streitkräfte zuständigen Ministern und den obersten Befehlshabern der Chinopischen Sozialistischem Volksarmee Sunya. Der Vorsitzende der Chinopischen Nationalversammlung leitet die Arbeit der Kommission und trägt hierfür die Verantwortung.


    Art. 47
    Die Amtszeit der Mitglieder der Zentralen Militärkommission entspricht derjenigen der Chinopischen Nationalversammlung. Sofern die Amtszeit durch Tod, Rücktritt oder Amtsenthebung vorzeitig endet, wird für den verbleibenden Zeitraum der Amtszeit ein Nachfolger gewählt.


    Art. 48
    Der Zentralen Militärkommission obliegt es, über Kriegsrecht und Notstand zu entscheiden.



    Abschnitt 7 – Der Wirtschaftsrat


    Art. 49
    Der Wirtschaftsrat überwacht die wirtschaftliche Entwicklung des Staates.


    Art. 50
    Der Wirtschaftsrat setzt sich zusammen aus seinem Vorsitzenden, dessen Stellvertreter und den weiteren Mitgliedern. Sie müssen alle das aktive und passive Wahlrecht genießen. Der Vorsitzende trägt die volle Verantwortung für die Arbeit des Rates.


    Art. 51
    Die Amtszeit der Mitglieder des Wirtschaftsrates entspricht derjenigen der Chinopischen Nationalversammlung. Sofern die Amtszeit durch Tod, Rücktritt oder Amtsenthebung vorzeitig endet, wird für den verbleibenden Zeitraum der Amtszeit ein Nachfolger gewählt.


    Art. 52
    Dem Wirtschaftsrat kann Anordnungen, die zu einer positiven und produktiven Entwicklung der Wirtschaftlichen beitragen, beschließen.



    Abschnitt 8 – Die Rechtspflege


    Art. 53
    Der Staat verteidigt die Einheitlichkeit und die Würde des sozialistischen Rechtssystems.


    Art. 54
    Das Chinopische Volksgericht ist das höchste Rechstsprechungsorgan. Seine Aufgabe und Arbeitsweise wird gesetzlich bestimmt.


    Art. 55
    Die weitere Gerichtsordnung wird durch Gesetz bestimmt.


    Art. 56
    Die Chinopische Volksanwaltschaft ist das höchste Strafverfolgungsorgan. Ihre Aufgabe und Arbeitsweise wird gesetzlich bestimmt.


    Art. 57
    Die weiteren Strafverfolgungsorgane werden durch Gesetz bestimmt.



    Abschnitt 9 – Sonstige Bestimmungen


    Art. 58
    Die Hauptstadt der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya ist die Stadt Sunya. Hier haben alle nationalen Organe der Staatsmacht ihren Sitz.


    Art. 59
    Die Amtssprache ist das Chinopische. Durch Gesetz können weitere Sprachen für den öffentlichen Gebrauch festgelegt werden.


    Art. 60
    Die Staatsflagge der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya zeigt einen in Gold gehaltenen fünfzackigen Stern umrunden von einem Kranz aus Reisähren auf roten Grund. Das Weitere wird durch Gesetz bestimmt.


    Art. 61
    Das Wappen der Chinopischen Sozialistischen Republik Sunya wird gesetzlich bestimmt, muss jedoch der Symbolik der Staatsflagge gerecht werden.



    Abschnitt 10 – Inkrafttreten


    Art. 62
    Die Verfassung tritt mit Verkündung des Staatspräsidenten auf Beschluss der Chinopischen Nationalversammlung in Kraft.


    Art. 63
    Sie hebt alle älteren verfassungsmäßigen Bestimmungen auf.

    Sūnyá Qín Shèhuìzhǔyì Rénmínjūn
    Chinopische Sozialistische Volksarmee Sunya


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    Emblem der CSVR mit dem Schriftzug 8/1
    - bezogen auf den Beginn des Aufstandes gegen die Kolonialmacht Tèngóku am 1. August 1938 -


    Truppenstärke insgesamt: 448.400 [505.000]
    Truppenstärke Heer: 320.000
    Truppenstärke Luftwaffe: 128.400 [+ 11.600 unter formalen Bundeskommando]
    Truppenstarke Marine: 45.000 [unter formalen Bundeskommando]
    Reservisten: 283.400 [300.000] (davon: 210.000 Heer, 73.400 Luftwaffe [+ 6600 unter formalen Bundeskommando, 10.000 Marine unter formalen Bundeskommando])



    Generelle Informationen:


    Durch den praktisch übermächtigen Feind in Form des Kaiserreiches Chinopien ist Sunya gezwungen, ein relativ starkes Militär aufzubieten. Im Gegensatz zu anderen sozialistischen Armeen aber setzt es nicht auf Mannstärke, sondern auf Qualität, um den im Gegensatz zum Rest Renzias knapp bemessenen Militäretat von 30,8 Milliarden US-Dollar (etwa 7,5 % des BIP) bestmöglich auszunutzen. Die Volksarmee ist in den meisten Teil mit relativ weit entwickelten Material (Entwicklungen der frühen bis mittleren 1990er Jahre) ausgerüstet und mit beachtlicher Kampfkraft bestückt, die auch teilweise durch Kopien west-chinopischen Materials erreicht wird. Allerdings sind auch erwähnenswerte Eigenentwicklungen zu verzeichnen.
    In Sunya herrscht eine zweijährige Wehrpflicht ohne die Möglichkeit eines Ersatzdienstes.


    Die Volksarmee untersteht nach der tiefgreifenden Verfassungsänderung vom August 2012 dem Oberbefehl des Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung, zuvor desjenigen der Zentralen Militärkommission bzw. deren Vorsitzenden, was de facto gleichbedeutend mit dem nunmehrig abgeschafften Amt des Staatspräsidenten war. Die Zentrale Militärkommission bildet seitdem eine Art "Sicherheitsrat", bestehend aus dem Vorsitzenden der Chinopischen Nationalversammlung, dessen Stellvertreter, dem Ministerprädienten, den für Innere, Verteidigung und Äußere Angelegenheiten zuständigen Ministern und den Obersten Befehlshabern der Volksarmee. Sie koordiniert die Verteidigungspolitik und befindet über Notstand und Kriegsrecht.


    Innerhalb Sunyas wurden vier Militärbezirke geschaffen, welche die dort jeweilig stationierten Einheiten des Heeres und der Luftwaffe unter einem einheitlichen Kommando fassen (auch wenn Heer und Luftwaffe daneben immer noch über eigene Oberkommandos verfügen).


    Über den Besitz von Massenvernichtungswaffen wird Stillschweigen gewahrt, wobei der Besitz von B- und C-Waffen durch die Indienststellung moderner Strategischer U-Boote und deren Einsatzprofil praktisch bestätigt worden ist. Experten gehen davon aus, dass Sunya bis in die 1980er Jahre ein eigenes Nuklearwaffenprogramm führte, letztendlich aber aufgrund der hohen Kosten und technischer Schwierigkeiten aufgab.



    Das Heer:


    Das Heer ist aufgestellt in 4 Korps zu insgesamt 32 Divisionen, davon:


    - 6 Panzerdivisionen,
    - 4 Infanteriedivisionen,
    - 2 Radpanzerdivisionen.


    Die übrigen Verbände sind vor allem im Bereichen der Unterstützung, Logistik, Nachschub und Kampfkrafterhaltung tätig. Auch die Heeresreserve umfasst mehr Unterstützungs- als Kampfeinheiten.


    Der Hauptkampfpanzer ist der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., von dem etwa 1.800 im Dienst der Volksarmee stehen.
    Der Kampfschützenpanzer der Volksarmee ist der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., der seit dem Ende der 80er Jahre in einer Stückzahl von etwa 2.000 produziert wurde. Die Spitze der Radschützenpanzer stellen neben den 800 Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., Nachbauten des chinopischen APC-92, und 800 Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. rund 200 neue Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. dar, wohingegen die 2.000 Transportschützenpanzer (Kette) Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. in diesem Bereich die Hauptlast tragen.
    In Küstennähe sind rund 60 Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. zur Verteidigung der Gewässer stationiert.


    Weitere Ausrüstung:


    300 Panzerhaubitzen Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    200 Feldhaubitzen Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    180 Kampfhubschrauber Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (Nachbau des chinopischen WZ-10)
    200 Transporthubschrauber Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.



    Die Luftwaffe:


    Aufgeteilt zu 4 Luftflotten auf insgesamt 7 größeren [hinzu kommt Zhouxu unter formalen Bundeskommando] und 8 kleineren Luftwaffenstützpunkten umfasst die Luftwaffe der Volksarmee 1.234 [1.450] Fluggeräte.


    Um Kosten für verschiedene Flugzeugtypen zu sparen und sie stattdessen in einem einzigen Flugzeug zu kombinieren, übernimmt die moderne Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. in einer Stückzahl von 660 [720] Maschinen die Aufgabe des Rückgrates der Luftwaffe.


    Weitere Ausrüstung:


    88 Mehrzweckkampflugzeuge Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen..
    88 Jagdflugzeuge Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    144 Erdkampfflugzeuge Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    44 Flugzeuge für elektronische Kampfführung (ehemals JH-12) Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    72 Aufklärungsflugzeuge Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    44 Transportflugzeuge Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    2 AEW&C Aufklärungsflugzeug Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    2 RS/AGS Aufklärungsflugzeug Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    2 MP/ASW Aufklärungsflugzeug Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    88 verschiedene Trainingsflugzeuge



    Weitere Ausrüstung unter formalen Bundeskommando:


    60 Mehrzweckkampflugzeuge J-1
    8 Mehrzweckkampflugzeuge J-17
    8 Jagdflugzeuge J-27
    16 Erdkampfflugzeuge Q-24
    4 Flugzeuge für elektronische Kampfführung JH-7E (ehemals JH-12)
    8 Aufklärungsflugzeuge JZ-7
    4 Transportflugzeuge Y-7
    8 verschiedene Trainingsflugzeuge



    Die Marine:


    Die Marine steht weiterhin unter formalen Bundeskommando. Innerhalb dieses sind die aus der Volksarmee stammenden Einheiten eingeteilt in die Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. und die Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. der Flottengruppe Südost (jeweils weiter eingeteilt in zwei Einsatzgruppen) sowie Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. der Heimatflotte Ost.



    Ausrüstung:


    1 Flugzeugträger Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    6 Fregatten Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    3 Fregatten Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    3 Fregatten Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    6 U-Boote Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    8 U-Boote Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    4 Strategische U-Boote Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    2 Einsatzgruppen-Versorger Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    50 Kanonenschnellboote Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    40 Raketenschnellboote Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    3 Minenleger Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    4 U-Boot-Jagdschiffe Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    1 U-Boot-Unterstützungsschiff Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    1 Hospitalschiff Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    6 Senkrechtstarter Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    6 Helikopter Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.



    Einsatzrichtlinien:


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    孙崖秦社会主义共和国
    Sūnyá Qín Shèhuìzhǔyìgònghéguó

    Chinopische Sozialistische Republik Sunya


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    Fläche: 195.501 km²
    Bevölkerung: 72.586.900
    Bevölkerungsdichte: 371 E/km²



    1. Geschichte


    Das Gebiet des heutigen Sunya wurde um die Wende des 10. zum 9. Jahrhundert vor Christus vom Reich der chinopischen Zhou-Dynastie erreicht. Seit diesem Zeitpunkt war es Teil des chinopischen Herrschaftsgebietes und machte mit diesem alle Höhepunkte und Tiefen mit. Als Teil des Reichslandes Qianlong stellte es in späterer Jahrhunderten dessen eigenen direkten Zugang zum Meer dar und besonders in Zeiten des chinopischen Kolonialreiches war der Hafen der Hauptstadt Sunyas gleichen Namens (zusammen mit Mique-Tsao) ein sehr bedeutender Umschlagplatz, da außer über die Kolonien der Handel mit dem Kaiserreich sehr restriktiv eingeschränkt war.
    Aus diesem Grunde war das Gebiet während des Niedergangs des Kaiserreiches im 19. Jahrhundert auch ein bevorzugtes Ziel auswärtiger Expansionsgelüste. Deutlichstes Zeichen dafür ist die heutige Existenz des grasonsischen Überseegebietes Mique-Tsao. 1861 wurde hier die grasoncische Handelsstation eröffnet, die 1895 nach dem verlorenen Chinopisch-Téngesischen Kriege der Verpachtung auf 99 Jahre anheimfiel. Generell war dieser Krieg ein bedeutendes Faktum in der Historie Sunyas: in diesem Gebiet landeten die expansionslüstigen Truppen des Téngesischen Kaiserreiches und hier war das Hauptschlachtfeld, wo sich die katastrophalen chinopischen Niederlagen ereigneten.
    Mit dem Friedensschluss wird Sunya vom Kaiserreich abgespalten und Téngóku etabliert hier das Königreich Sunya (chin. Sūnyá Wánguó), wo die Ténge um eine möglichst effiziente wirtschaftliche Ausbeutung und tiefgreifende kulturelle Anbindung bedacht sind. Hierfür wurde einerseits das Téngé als offizielle Sprache sowie das Shintó als offizielle Staatsreligion eingeführt und gleichzeitig die vorhandene Infrastruktur massiv ausgebaut. Des Weiteren dienten das Königreich auch als Endstation für die in Téngóku unerwünschten Elemente, zunächst überwiegend Verbrecher, später zunehmend auch Kommunisten und Anarchisten, welche ein oft kurzes und hartes Leben in einem der unzähligen Straflagern führten.
    Der Zustand Sunyas als téngesisches Protektorat endete im Jahre 1940. Vorausgegangen waren jahrelange Unruhen und Erhebungen, wobei die lokalen revolutionären Bewegungen nach ihrer Niederlage im vom 1935-1938 andauernden Bürgerkrieg, welcher auf den Sturz der Monarchie folgte, von Téngóku auf das Festland vertriebenen Kommunisten unterstützt werden. Trotz rigiden Vorgehen des téngischen Militärs - z.B. Zerstörung der Stadt Ki'Ang - kontrollieren die Revolutionäre Anfang 1940 große Teile der Kolonie. Sun Wen, Gründer der Chinopischen Revolutionären Volkspartei Sunya, ruft dem folgend einseitig die Chinopische Sozialistische Republik Sunya aus, welche vier Monate später von Téngóku anerkannt wird.
    Durch die weiterbestehende und sich erst in den 1960er Jahren ändernde Schwäche des Kaiserreiches ist jenes bis zu diesem Zeitpunkt keine größere Gefahr für den Bestand Sunyas. Ab den 1970er Jahren jedoch ist Sunya gezwungen, sich näher an Xinhai anzulehnen. Auch wenn es aufgrund der starken ideologischen Differenzen und der jeweils eigenen Machtansprüchen auf ganz Chinopien nie zu einer wirklichen Partnerschaft kommen kann, können die beiden so die immer stärker zu Tage tretenden Nachteile gegenüber dem Kaiserreiche auf allen Ebenen insoweit aufwiegen, dass bis heute diese drei chinopischen Entitäten ihr Eigenleben führen.
    1994 verlängerte die Sozialistische Republik den auslaufenden Pachtvertrag mit Grasonce für Mique-Tsao auf unbestimmte Zeit. 2012 - nach dem Zusammenbruch Grasonces - aber verleibte sich Sunya Mique-Tsao (chin. Méiguīqiáo) ein.



    2. Wirtschaft


    Ab Mitte/Ende der 1980er Jahre ist in Sunya vor allem im wirtschaftlichen Bereich eine leichte Öffnung zu vernehmen, die sich in der Zulassung und dem Ausbau marktwirtschaftlicher Elemente abzeichnet, welche einen gewissen Wohlstand in Sunya ermöglichten. Nichtsdestotrotz ist der Staat auch heute noch tief in die Wirtschaft verstrickt und wer es ökonomisch wirklich zu etwas bringen will, muss das Parteibuch sein Eigen nennen. Auch zum Kaiserreich wurden die wirtschaftlichen Beziehungen trotzdem, dass man sich an der Demarkationslinie waffenstarrend gegenüber liegt, ausgebaut und nicht selten trifft man in den Innenstädten auf Filialen chinopischer Unternehmen.


    In Sunya finden sich große Vorkommen an Anthrazitkohle und Erdgas sowie Antimon, Bauxit, Chrom, Gold, Eisenerze, Phosphaten, Zinn und Zink. Die Erdölreserven werden auf bis zu 500 Millionen Tonnen geschätzt.
    Wichtigste Exportprodukte sind Rohöl, Güter der Leichtindustrie, wie etwa Textilien, Schuhe oder Elektro- und Elektronikgeräte, Holzprodukte und landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Meeresfrüchte, Fisch, Reis und Kaffee. Importiert werden vor allem Maschinen und Fahrzeuge, Erdölprodukte, Eisen und Stahl, Textil- und Ledermaterialien sowie Computer und IT-Ausrüstungen


    Das Bruttoinlandsprodukt beträgt 351.907 Mio. US-Dollar, pro Kopf also 5.014 US-Dollar (jeweils ohne Meiguiqiao; mit Meiguiqiao : Total 409.043 Mio. US-Dollar, pro Kopf: 5.635 US-Dollar).
    Der Währung Sunyas ist der Sun, welcher im Wert 1 zu 3 eigenmächtig an den Chinopischen Yuan gekoppelt wurde.



    3. Politik


    Auch heute noch untersteht die Politik vollständig der Chinopischen Revolutionären Volkspartei Sunya (chin. Sūnyá Qín Rénmíngémìngdǎng), die in allen Lebensbereichen präsent ist, auch wenn man die marxitische Propaganda in den letzten Jahren deutlich zurückgefahren hat.
    Offiziell ist die Chinopische Nationalversammlung (chin. Qín Guómínyìhuì) das höchste Organ der Staatsmacht. Deren rund 600 Mitglieder werden alle 5 Jahre durch Wahl mit Einheitsliste bestimmt. Die Nationalversammlung wiederum wählt sodann formal sowohl ihren Vorsitzenden wie auch die Mitglieder der Regierung und alle sonstigen höheren Amtsträger. Jedoch werden die Kandidaten de facto durch die Revolutionäre Volkspartei bestimmt – und auch hier ist eine klare Hierachie zu beobachten: von 1996 bis Anfang 2012 war der Enkel des Revolutionsführers, Sun Da, Staatspräsident der Sozialistischen Republik wie zuvor sein Onkel, sein Vater und Großvater. Ihm folge für kurze Zeit sein bruder Sun Da nach. Durch eine tiefgreifende Verfassungsänderung im August 2012 wurde das Amt des Staatspräsidenten mit dem des Vorsitzendend er Nationalversammlung verschmolzen, um dem nicht einmal 30-jährigen Neffen Sun Zhens und Das, Sun Han, den Weg an die Staatsspitze zu ebnen und gleichsam Sunya vom Staatsaufbau Xinhais abzuheben.


    Im internationalen Verkehr verzichtet man oftmals bewusst auf die Nennung des Namenszusatz „Sunya“ und firmiert so als „Chinopische Sozialistische Republik“, um den Anspruch auf die Herrschaft über ganz Chinopien auszudrücken.



    4. Demographie


    In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Stadt-Land-Einwohnerverhältnis deutlich zugunsten der Städte verändert. Mittlerweile leben etwa 64 % der Bewohner Sunyas in urbanen Siedlungen.
    Die größte Stadt ist die Hauptstadt Sunya, welche gleichzeitig der wichtigste Hafen ist und rund 6 Millionen Menschen eine Heimat bietet. Weitere wichtige Städte sind Wa'an (ca. 4,2 Millionen Einwohner), Ho'min (3,7 Mio.), Kaifeng (3,3 Mio.) sowie Ki'ang (2,9 Mio.). Die Sonderpräfektur Meiguiqiao bevölkern 2,4 Mio. Menschen.


    Ethnisch besteht die Bevölkerung zu 90 % aus Han-Chinopen. Wichtige Minderheiten sind Nachkommen von revolutionären Ténge (2 %) und Tianweier (etwa 4 %). Der Rest verteilt sich auf kleinere chinopische Minderheiten.