nickt zustimmend und beißt derweil in ihr Fischrundstück
Oh, die sind ganz vorzüglich ihre Fischrundstücke.
nickt zustimmend und beißt derweil in ihr Fischrundstück
Oh, die sind ganz vorzüglich ihre Fischrundstücke.
Hmm... Ja.
überlegte
Nur ist er denn eigentlich noch subaltern also untergeordnet, wenn er dem Chef sagt, wo es lang geht!?
schmunzelt
Das [ob er verheiratet ist] weiß ich offen gesagt auch nicht, aber für einen Mann wie ihn von seiner Stellung usw. müßte es ja ein Leichtes sein, an jemanden heranzukommen bzw. zu finden, wenn er denn wollte.
Aber vielleicht sollten wir es positiv nehmen, ein betrunkener Senator ist immer noch besser, als die Heroin- und Fentanyltoten, von denen man jetzt öfter in der Zeitung liest. Da soll ja jetzt ein neues Gesetz auf den Weg gebracht werden, man kann nur hoffen, daß die Stadt das Problem in den Griff bekommt...
Vielen Dank.
nimmt das Fischrundstück entgegen und zahlt die geforderte Summe
Also habe ich micht nicht geirrt...
Da müßte er sich allerdings auch was sagen lassen, schwierig bei einem Senator und Fabrikanten.
Hätte der Bürgermeister die Stadtwerke sich nicht selbst unterstellt, wäre er ja wahrscheinlich auch mein Chef.
Tritt an den Stand.
Guten Abend. Ein Fischrundstück *) bitte.
wendet ihren Blick kurz in die Richtung
Sagen Sie mal, der Mann dort hinten mit dem unsicheren Gang, täusche ich mich, oder ist das Senator Havercamp!?
Das Fischbrötchen in sehr unverfälschter norddeutscher Sprache. ![]()
Sah das Programm in Wiedemünde und fragte sich, ob das irgendeine Art von Satire war, oder ob die das tatsächlich ernst meinten. So abgedreht konnte man doch nicht mal im korischen Paralleluniversum sein.
Bei mir ist es ja noch hin, aber ob die Renten noch sicher... Ich aabe ja privat vorgesorgt, aber wie viel da verbrannt ist bei dem Staatsbankrott... Ich will es gar nicht wissen...
Wahrscheinlich sollen wir privatisiert werden und deswegen wurde kein richtiger Vertrag...Aber, daß die irgendwann nicht mehr liefern, das war doch wirklich vorherzusehen...
Wenn Korland als Nächstes den Saft abdreht, dann gute Nacht... Die Stromqualität, die die liefern ist ohnehin... Wenn ich teils die Frequenzabweichungen sehe, das ist kriminell... Manchmal kaum 49 Hertz statt den nominalen 50. Wenn wir nicht die automatischen Schutzeinrichtungen außer Funktion gesetzt hätten, würden die bald täglich auslösen....
Mir nicht, die Stadt hat kein Geld und da war es bequemer sich drauf zu verlassen. Was ich aber wirklich nicht verstehe und das ist ja wieder eher Ihr Metier: Warum haben wir keine Verträge mit den Nachbarn geschlossen!? Seit Monaten wird uns Strom geliefert ohne irgendwelche gültigen Verträge. Hätte man ja auch an einen von uns delegieren können...
Kollabiertes Kraftwerk wäre der Super-GAU, abgebranntes Umspannwerk kurz davor... Dann sind wir Wochen ohne ausreichende Stromversorgung... Es sei denn, man bekäme schnell irgendwo ein Kraftwerksschiff her...
Nein, es geht nach wie vor einer ran, ich weiß ja auch nicht... Es könnte aber auch eine Panne sein. und jetzt ist keiner autorisiert...
Da haben Sie Recht, die Einfuhr von Lebensmitteln aber auch Dünger aus Korland und sonst woher stört den organischen Kreislauf unser Heimat. Wohin das führt, haben wir ja in den letzten Jahren gesehen.
Da haben Sie vielleicht Recht.
Aber meinen Sie, daß wir die Stadt ganz alleine satt bekommen? Ich bin jedoch alles andere als vom Fach und man soll Experten nicht widersprechen. Auf meinem Gebiet wäre das jedenfalls auch sehr erfreulich, wenn wir wieder unabhängiger würden.
Lächelte, zweifelte jedoch leicht daran, daß bei 1000 Ew/qkm oder so um den Dreh - jedenfalls vor der Krise, neueste Zahlen kannte sie nicht - eine Alleinversorgung möglich war, aber das war nicht ihr Fachgebiet und da war ja auch noch die Fischerei, auch wenn dann sicher jedem der Fisch zu den Ohren herauskäme... Bemerkte dann die andere Dame
Guten Tag.
Fräulein? Die war wohl von vorgestern oder aus Korland, zumal man doch den Personenstand gar nicht ansehen konnte und so jung war sie ja nun auch nicht mehr... Aber irgendwo hatte sie die Frau wohl schon einmal gesehen, aber sie konnte sie nicht sicher zuordnen.
Entschließt sich zum Kauf von Eiern, Honig und Milch; zu der Person im Hofladen.
Immer wieder beruhigend zu wissen, dass es in unserer Stadt auch noch echte Landwirtschaft gibt, da zahlt man dann im Zweifel auch gerne etwas mehr.
lachte
Kommt auf einer Wanderung durch das Umland der Stadt zufällig an dem malerischen Fachwerkhof vorbei, ob es dort wohl auch einen Hofladen gibt?
Saß auch im Publikum.
Man muß sich ja schämen für unsere Vaterstadt, was die sich da abhalten und die Sozialdemokraten scheinen sich auch verspätet zu haben.
Sehr schön. Das werde ich tun und auch wiederkommen, jedenfalls wenn die Blumen auch eine Weile frisch bleiben.
lachte
Die sind aber phänomenal!
bezahlte den vereinbarten Preis und tat ein ordentliches Trinkgeld obendrauf
Dann auf Wiedersehen, den Glückwunsch werde ich ausrichten.
Hm, geteilt würde ich jetzt nicht direkt sagen, die fremden Soldaten sind halt noch da und es gibt im Moment keine einheitliche Währung und das Stromnetz ist aus technischen Gründen getrennt. Aber es gibt keine Passierscheine mehr und so.
Ansonsten halten sich alle eben so gut es geht über Wasser.
Ja, ich weiß nicht...
nannte dann einen Betrag, der wohl auch realistisch war
Also das würde ich über den Daumen gepeilt für angemessen halten.
Na, das klingt doch vielversprechend.
erwiderte das Lächeln
Wird zwar sicher nicht ganz billig, aber 75 wird man ja auch nur einmal! Also ich wäre einverstanden, so lange mich der Preis nicht erschlägt.
lachte
schrickt etwas auf
Guten Tag, jetzt haben Sie mich fast etwas erschreckt...
lächelte um die Situation aufzulösen
Wissen Sie, ich wollte mich erst mal etwas umsehen. Aber ja, tatsächlich suche ich nach einem besonderen Blumengeschenk für den 75. Geburtstag meiner Tante. Blumen schenkt man ja immer mal wieder, aber ich hätte doch gerne etwas Besonderes für dieses Jubiläum, man wird schließlich nur einmal 75.
schmunezlte
Hätten Sie vielleicht Vorschläge, Sie sind ja vom Fach!?
Betrat das Geschäft und sah sich um, sie suchte etwas für den 75. Geburtstag einer Tante auf den sie eingeladen war.
Ik glöv, ik spinn... Wat geit da vör!
Das kann doch nicht wahr sein, daß jetzt alles gerade wieder so beginnt, wie es angefangen hat. Ich laufe nichtsahnend am Rathaus vorbei und was sehe ich!? Demonstranten, die den Rücktritt des Bürgermeisters fordern! Kommt unsere arme Stadt denn nie wieder zur Ruhe. Ich habe doch nicht monatelang in der bitterkalten Alstadt ausgehalten, daß jetzt irgendwelche.... Sich wieder Marquardt und Störtebecker an die Macht wünschen...
Aber Herr Fedder sollte endlich mal was tun, es passiert tatsächlich einfach zu wenig nach der Wahl.