Vetobenachrichtigung für einen Kulturraum Ozeanien-Südostasien

  • Ich habe keine Ahnung, wie sehr ihr die Diskussionen bei der CartA verfolgt. Ich gönne ja jedem jede erdenkliche Fläche, aber Diyarasu hätte von der Ausgestaltung, der Bespielung und der strategischen Komponente der letzten fünf Jahre am aktuellen Platz neben dann Sina keinen Sinn mehr ergeben. Nachdem mein Vorschlag bei deren Reservierung unbeantwortet blieb und ein Blick in deren Foren nicht vermuten ließ, dass sie zu einem Kompromiss bereit wären, habe ich die letzten Wochen mit einem Gestaltungsprojekt verbracht, dass ich auf Akkadisch Hundert Königreiche - mē šarrūti - genannt habe.


    Mein erster Entwurf kann damit als zurecht hässlich bis zum Erbrechen bezeichnet werden, ich zeige ihn hier nur als Kontrast:

    Please login to see this attachment.


    Olic hat mich davon überzeugt - min ein wenig Input von Tin - eine ästhetischere Variante zu bevorzugen:

    Please login to see this attachment.


    Damit ist es nun auch euer Problem, darüber mitentscheiden zu dürfen. Eines meiner Probleme mit Sina ist deren Kulturarmut. Im Groben ist in dort nicht zu erkennen, dass es mehr als Chinesisch, Uighurisch(oder etwas anderes Altaisches) und Vietnamesisch gibt. In dieser Inselnsammlung habe ich dafür derzeit mehr als 30 Kulturen eingeplant - von Laoti und Thai über Malay bis zu Polynesiern. Dazu kommen diverse Zustände der Staatlichkeit. Neben dem seit Jahren bespielten buddhistischen (khmerischen) Königreich Bjun Óc Eo - Bjur = König, Bjun = Königreich - kommen daneben auch zwei hinduistische Republiken dazu, eine eher föderal, die andere zentralistisch, die auf Majapahit als realem Vorbild aufbauen. Den Abschluss bildet ein laotisches Fürstentum mit einer Thai Mehrheit. Dazu kommen dutzende kleinerer Gemeinschaften im Zwilicht von Staatlichkeit und Souveränität.

    Es ist ein Gebiet, das nicht durch Futuna beherrscht, aber indirekt dominiert wird. Im Herzen dabei ist die futunisch regierte Metropole Diyarasu, die Singapur nachempfunden ist. Um der neuen Ausgestaltung Rechnung zu tragen, sind dem Stadtrat drei "einheimische" Konzerne beigetreten, von denen zwei ethnische Gruppen - einmal die chinopische Diaspora in Anlehnung an die ziemlich große chinesische Minderheit in Südostasien, einmal an Malay - vertreten und der letzte eine Mischung aus Kult und Techkonzern mit einer buddhistischen Heilsbotschaft ist. Doch keine Sorge, wer will, kann sich das im Detail in eigenen Artikelkategorie durchlesen: Please login to see this link.


    Hier eine grobe Karte der "souveränen" Staaten innerhalb der Insellandschaft:

    Please login to see this attachment.

    (rot Diyarasu, Gold Óc Eo, dunkles Grün Kanem Bas, helles Grün Panem, lila Ayattha)

    Die restlichen Gebiete werden teilweise, aber nicht völlig von Diyarasu "beherrscht", aber in der Regel sind sie mehr wirtschaftlichen Interessen der Konzerne unterworfen, die dort suchen, finanzieren, investieren, schmieren, korrumpieren, intrigieren, sabotieren, subversieren, dirigieren oder scheitern.


    Einige Inseln - nicht alle - können von mir aus auch ehemalige Kolonien sein. Auch ein lagowischer Glücksritter oder eine Version der Kurländischen Kolonisation wären möglich als ehemalige Herrschaften.Wenn ihr selbst etwas besitzen wollt, habe ich nichts dagegen, zeichnet es aber bitte mit eigenem Antrag dazu.


    Das jetzige Diyarasu-Gebiet soll als Pachtgebiet Hebei an Nordhanar abgetreten werden; das aber nur zur Vollständigkeit, dort hättet ihr kein Vetorecht.

    Ja'ani al-banabi, Botschafterin des Sha'nat Futuna, älteste Tochter des Akash von Washa'an

  • Also falls das unseren Schiffsverkehr nicht zu sehr beeinträchtigt - das muß ich mir mal genauer ansehen - sehe ich da keinen Grund für Vetos, im Gegenteil. Melde mich aber auch noch mal eingehender.

    方介石將軍

    Fang Kai-Schek Djiang-Djun

    (General Fang Kai-Schek)

    Dschung-Tung (Präsident) der Nationalchinopischen Republik

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!