Wegen eines technischen Defekts in einem masowischen Umspannwerk fällt im Norden der Stadt großflächig der Strom aus, ein sogenannter Blackout. Wenngleich es möglich ist (was aber auf Grund des Netzzusammenbruchs für das Erste auch nicht der Fall ist), mit dem selbst produzierten Strom einen Teil der Nordhälfte zu versorgen, reichen die Eigenproduktion und die Kapazität der Anbindung aus Korland nicht aus, um die Stadt gänzlich zu versorgen, zehntausende im ehemals kommunistischen Sektor - auch Industriebetriebe und Dienstleistungsunternehmen - sind ohne Strom. Zunächst ist völlig unklar, ob die Kommunisten in der DRR wegen nicht bezahlten Stroms den Stecker gezogen haben, oder ob es sich um eine Panne handelt. Immer noch Strom hat der mit dem korischen Oberspannungsnetz verbundene Südteil und die Altstadt, die man dort mit angeschlossen hat.
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